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Über NIFA (Nürnberger Initiative für Afrika)

Wofür steht die Nürnberger Initiative für Afrika?

Afrika ist unser Nachbarkontinent, nur wenige Kilometer von Europa getrennt.
Er liegt uns viel näher als Amerika oder Asien. Trotzdem wissen die meisten Menschen noch zu wenig über ihn, über seine Menschen und ihre Geschichte. Dies, obwohl der afrikanische Kontinent in seiner Bedeutung für das Leben auf unserem Globus und insbesondere für das Leben der Menschen in Europa beständig zunimmt.
Das Bild unserer Gesellschaft von Afrika und seinen Menschen, auch das vieler Nürnbergerinnen und Nürnberger, dürfte von Vorurteilen geprägt sein, deren Ursachen weit zurück reichen und von einer mannigfachen Berichterstattungen der Medien über Katastrophen, Hunger, Despotie, Gewalt, Korruption und Misswirtschaft, immer wieder aufs Neue genährt wird. Um dieses Bild zu ändern hat sich 2008 ein Netzwerk von Vereinen, Initiativen, Einzelpersonen und Institution gebildet, die „Nürnberger Initiative für Afrika- NIFA“
Dieses Netzwerk trifft sich regelmäßig zum Austausch und plant Aktivitäten das Jahr über.
Wichtig ist uns, dass jede Gruppe ihre Eigenständigkeit behält.
Neue Gruppen und Einzelpersonen, die sich einbringen wollen, sind jederzeit willkommen.

Ziele

  • Bestehende Stereotypen, die mit Afrika verbunden werden, sollen hinterfragt, Vorurteile abgebaut, Klischees entgegengewirkt werden.
  • Die InitiatorInnen setzen sich für ein differenziertes Bild und Verständnis von Afrika ein.
  • NIFA will eine Plattform der Begegnung für in der Region Nürnberg und Franken lebende AfrikanerInnen und Deutsche schaffen und Möglichkeiten für einen Dialog bieten.
  • Der afrikanische Kontinent in all seiner Vielfalt soll mittels verschiedener Veranstaltungen im Fokus der Nürnberger Öffentlichkeit steht.

Aktivitäten und Vorhaben

Die Vielfalt des afrikanischen Kontinents spiegelt sich bei NIfA wider in den zahlreichen lokalen Vereinen, die eine Vielzahl afrikanischer Länder repräsentieren. Darunter sind Guinea, Nigeria, Mali, Südafrika, Namibia, Lesotho, Angola, Mozambique, Burkina Faso, Senegal, Côte d’Ivoire, Togo, Kamerun, Kenia, Uganda, Zimbabwe, Gambia, DR Kongo & Republik Kongo, Somalia, Äthiopien und Liberia

Als Hauptaktivitäten sind:

  1. Diskussionsveranstaltung,(Menschenrechte, Entwicklungspolitik, aktuelle politische Themen, die mit Afrika zu tun haben
  2. Bildungsarbeit und eine afrikanische Fachbibliothek (Austausch, Informationsveranstaltungen in Schulen, Kindergärten und Einrichtungen der Erwachsenenbildung)
  3. Vielfältige kulturelle Veranstaltungen (Lesungen mit Schriftstellern afrikanischer Herkunft, Filme von afrikanischen Regisseuren, Kunst, Tanz und Musik)
  4. Sportlicher Wettkampf (Interkulturelle Begegnung im Rahmen von sportlichen Aktivitäten)
  5. Jugendarbeit
  6. Begegnung und Austausch der Gruppen und Lernen voneinander
  7. Jährliche Schwerpunktsetzung durch die Auswahl eines aktuellen Themas/Mottos
  8. AKWABA– Afrikatage in Nürnberg‘ ist eine zentrale Aktion der Nürnberger Initiative für Afrika. Bei den jedes Jahr am 2. Wochenende im Juli beginnenden Afrikatagen stehen in erster Linie politische und kulturelle Themen im Vordergrund.
  9. mitafrika ist eine Initiative, die gegründet wurde, um eine Aufklärungsarbeit zu leisten, damit das volle Potential von Geschäftsmöglichkeiten in afrikanischen Ländern von deutsche Firmen ausgeschöpft wird. mitafrika möchte:
    • dazu beitragen, die Rolle der afrikanischen Diaspora in Deutschland zu stärken, damit sie sich als Brückenbauer für nachhaltige Handelsbeziehungen zwischen Afrika und Deutschland positioniert.
    • Deutsche KMU und afrikanische Unternehmer in der Diaspora zusammen bringen und den gemeinsamen Ansatz für den afrikanischen Markt fördern.

Mehr dazu auf der Webseite von NIFA (http://www.nifa-bayern.de).